Aus Liebe zum Reisen

Ich habe schon immer von der großen, weiten Welt geträumt. Eine Welt voller Abenteuer. Damit meine ich keine waghalsigen Unternehmungen, wie beispielsweise Klippenspringen oder Bergsteigen.

Ich entdecke die Abenteuer dieser Erde auf eine andere Weise. Ich genieße die Literatur, die verschiedenen Kulturen, das Essen in fremden Ländern und den lokalen Wein dazu.

Meinen Master im kreativen Schreiben hatte ich endlich in der Tasche. Nach all den Jahren an der Uni wäre es maßlos untertrieben gewesen, zu behaupten, dass ich endlich von dort weg muss!

Ein Zitat der Reiseschriftstellerin Freya Stark hat es mir besonders angetan:

"In einer fremden Stadt ganz allein zu erwachen ist eine der angenehmsten Empfindungen der Welt. Du bist umgeben von Abenteuer.“

Genau nach diesem Abenteuer sehnte ich mich!

Seit meiner Teenagerzeit träume ich davon, in einem gemütlichen Café in Rom zu sitzen. Umgeben vom sanften Licht der Morgensonne und vom warmen, dampfenden Aroma des Espressos. Ich würde die Angestellten beobachten, die in ihren Anzügen und bunten Leinenhemden zur Arbeit eilen, während ich ein weiteres Kapitel meines Romans vollende.

Einige Stunden und viele Espressos später würde ich von meinem Schreibblock aufschauen und direkt in die Augen des Mannes blicken, der die Liebe meines Lebens wird…

So ungefähr ist es mir passiert! Mein Traum wurde im Juli wahr!


Zuvor

Vor meiner Ankunft in Rom, besuchte ich zwei alte Freunde. Erst den Einen in London, anschließend den Anderen in Zürich.

London und Zürich, unterschiedlicher können zwei Städte kaum sein. Und dennoch sind beide auf ihre Weise faszinierend und haben ihren eigenen, ganz besonderen Charme.

Es fühlte sich großartig an, nach dem Studium das Leben eines Globetrotters zu führen.

Reisen ist nicht unbedingt entspannt. Manchmal zwingt es dich, deine Komfortzone zu verlassen. Tatsächlich ist Reisen eine Herausforderung, wenn du in kurzen Abständen gleich mehrere Länder besuchst.

Du brauchst eine Weile, um dich zu orientieren, um dir zu merken, wo sich dein Hotel befindet, um das Wirrwarr beim Streckennetz der öffentlichen Verkehrsmittel zu begreifen und um den jeweiligen Wechselkurs des Landes zu verinnerlichen.

Zum Glück gibt es heute Handys. Ich habe keine Ahnung, wie die Leute früher gereist sind!

Wenn ich mich verlaufe, hilft mein Handy mit dem Stadtplan aus. Mein Handy empfiehlt mir tolle Restaurants, die besten Bars der Stadt. Lange Warteschlangen? Kenne ich nicht, denn ich buche meine Eintrittskarten für Museen und Sehenswürdigkeiten mobil.

Ich muss nicht einmal nach einer günstigen Wechselstube suchen. Dazu benutze ich die FerratumBank App. In Sekundenschnelle wechselt sie Geld per Handy in die Währung, die ich vor Ort brauche.


Von Liebe und Reisen

Was in Rom geschah

Meinen letzten Tag in Rom werde ich nie vergessen. Die letzten 4 Wochen bin jeden Tag gefühlte 15.000 Schritte gegangen. Meine Beine waren müde und ich dachte ständig an ein entspannendes Wellness Ritual.

Jeden Morgen nahm ich dieselbe Strecke zu meinem Lieblings-Café. Sie führte mich täglich an einer kleinen Wellness Oase vorbei. Ich entschied mich am Tag meiner Abreise für eine spontane Behandlung, obwohl ich es mir nicht wirklich leisten konnte. Wer weiß, wann ich Rom wiedersehe und noch einmal eine solche Gelegenheit bekomme!

Drei Stunden später verließ ich das Spa und ging ein kurzes Stück zur U-Bahn. Ich schaute den Bahnsteig hinunter. Da stand sie, die Liebe meines Lebens und wartete mit Taschen in der Hand auf die Bahn. Wir stiegen beide in den nächsten Zug ein und fuhren zum Flughafen, wo unser gemeinsames Abenteuer erst richtig begann ... zusammen.

Auf Reisen ist alles möglich.

Lass Dich von der FerratumBank App begleiten.


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